Nutzung von Cloud-Technologien, um eine Balance zwischen Agilität, Kosten und Kontrolle zu erhalten


Die Unternehmensstrategie und Unternehmenskultur, die Unabhängigkeit und Agilität erreichen sollen, hatten ungewollte Auswirkungen auf die IT-Abteilung dieses Unternehmens: Eine chaotische Ansammlung von improvisiert und unabhängig verwalteten Ad-hoc-Systemen, die von den internen Geschäftseinheiten entwickelt wurden.

Die IT-Abteilung musste ihren internen Kunden eine Alternative anbieten, die Kontrolle und Sicherheit ermöglichen, Kosten reduzieren und dabei die Flexibilität und Innovationen nicht behindern würde.

Die Lösung liegt in der Cloud

Eine Strategie und Unternehmenskultur, die Unabhängigkeit und Agilität schätzt, führte zu einer unerwarteten Konsequenz in Sachen IT: eine ausufernde Ansammlung von internen Geschäftseinheiten spontan eingerichteter, unabhängig verwalteter Systeme. Die IT-Abteilung musste ihren internen Kunden eine Alternative anbieten, die Kontrolle und Sicherheit ermöglichen, Kosten reduzieren und dabei die Flexibilität und Innovationen nicht behindern würde.

Geschäftsbetrieb und IT – nicht im Gleichklang

Die verschiedenen Abteilungen der Firma konnten sich in IT-Belangen nicht aufeinander abstimmen. Die Unternehmensstrategie erforderte eine schnelle, agile Entwicklung von Systemen, doch der nachvollziehbare Wunsch der IT-Abteilung nach Kontrolle und der Feststellung von Projektprioritäten schaffte ein Vakuum. Die Bearbeitung interner IT-Anfragen (wie die Mobilisierung von Projektmanagement und die Ausgabe von Systemen) nahm zwischen zwei und drei Wochen in Anspruch, sodass interne Abteilungen oft die IT-Abteilung umgehen und eigenständige Hardware erwerben mussten.

Eine Strategie und Unternehmenskultur, die Unabhängigkeit und Agilität schätzt, führte zu einer unerwarteten Konsequenz in Sachen IT: eine ausufernde Ansammlung von internen Geschäftseinheiten spontan eingerichteter, unabhängig verwalteter Systeme.

„Unserer IT-Abteilung fehlte die nötige Agilität, um diesen Anfragen effizient nachzukommen“, erklärte der Programmmanager für Cloud-Dienste. „Unsere IT-Abläufe können wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen, als unseren internen Kunden zur Verfügung steht, um agil zu bleiben.“

Es konnte z. B. vorkommen, dass eine Abteilung, die eine webbasierte Konfigurationsanwendung wollte, einen externen Hosting-Service in Anspruch nahm und dabei über eine Firmenkreditkarte abrechnete. Das war ein großes Problem, denn im Unternehmen wurden 190 unkontrollierte Systeme betrieben. Die IT-Abteilung sah sich durch diese Praktiken ernsthaften Schwierigkeiten ausgesetzt.

  • Fehlende Sichtbarkeit und Kontrolle – Die IT-Abteilung hatte wenig Ahnung, welche Anwendungen intern ausgeführt wurden, welche Daten offsite gehostet wurden, nicht einmal, wo sich manche Anlagen befanden.
  • Sicherheitsrisiken – Es gab weder wirksame Steuervorrichtungen, um den angemessenen Schutz der firmeneigenen Daten sicherzustellen, noch die Garantie, dass die Sichertheitspatches implementiert wurden.
  • Geldverschwendung – Die hohen IT-Ausgaben und das Anwendungssupport-Modell rentierten sich nicht für das Unternehmen. Die Verwaltung jeder internen Anwendung kostete Zehntausende Dollar pro Jahr.

Vision einer Cloud-Lösung

Die IT-Abteilung ergriff die Initiative und nahm das Problem von „Schatten-IT“ und improvisierter Systeme in Angriff, bevor es noch größere Ausmaße annahm. „Es war ein langer, umständlicher Prozess, dessen Handhabung im Unternehmen immer schwieriger wurde“, so der Cloud Services Manager. „Wir mussten einen Weg finden, diese Anwendungen zu konsolidieren und sie auf sichere, sinnvolle und standardisierte Art zusammenzuführen.“

Die Entscheidung zugunsten einer Cloud-basierten Lösung fiel nicht schwer. Die Cloud bot dem Unternehmen die nötige Flexibilität, um vielen verschiedenen internen Kunden eine große Auswahl an Systemen zugänglich zu machen. Dennoch war es klar, dass sich nicht jede beliebige Public-Cloud-Lösung dafür eignen würde. Daher begann das Unternehmen, nach einer unternehmensgerechten Cloud-Plattform mit einer Infrastruktur mit hoher Leistungsfähigkeit zu suchen, die seine Service Level Agreements (SLAs), wie auch seine Sicherheits- und Compliance-Richtlinien erfüllte. Dabei sollte die gesamte Lösung unbedingt ein integriertes Disaster Recovery und eine hohe Verfügbarkeit bieten. Weitere wichtige Aspekte waren die Einzelanmeldung (single sign on, SSO) und das Identitätsmanagement, direktes VPN zu den unternehmenseigenen Rechenzentren und DNS-Integration, die seine öffentliche Cloud zu einer Erweiterung seines Netzwerks transformieren könnte.

Vorteile der Cloud

Die CenturyLink Cloud erfüllte diese und viele weitere Anforderungen. Das Unternehmen erhielt die Möglichkeit, internen Kunden Zugang über die intuitive, webbasierte Schnittstelle oder über API zu bieten. Die solide Überwachung, flexibel anpassbaren Alert Policies, Scheduling und Orchestrierung der Prozesse und die Kostenkontrolle in Echtzeit boten ihren Kunden die Leistung, Transparenz und Kontrolle, die diese für ihre eigenen Cloud-Umgebungen benötigten. Gleichzeitig behielt die IT-Abteilung den Überblick und die Kontrolle über die gesamte Plattform.

„Der Wechsel zur Public-Cloud-Plattform für Unternehmen von CenturyLink Cloud bot der IT-Abteilung enorme Vorteile und bedeutete eine grundlegende Veränderung des Geschäftsbetriebs unseres Unternehmens“, erklärte der Cloud Services Manager. „Somit konnten wir unser Streben nach Agilität und Innovation bekräftigen und wir erhielten messbare Vorteile innerhalb unseres gesamten Unternehmens.“

„Der Wechsel zur Public-Cloud-Plattform für Unternehmen von CenturyLink Cloud bot der IT-Abteilung enorme Vorteile ... Somit konnten wir unser Streben nach Agilität und Innovation bekräftigen und wir erhielten messbare Vorteile innerhalb unseres gesamten Unternehmens.“ – Cloud Services Manager
Kunde von CenturyLink Cloud löst Probleme der Schatten-IT und behebt erfolgreich das IT-Chaos